Linguine aglio, olio e peperoncino

Auf Nachfrage gibt es jetzt in einer schnellen Fassung ein leckeres sommerliches italienisches Pastagericht, was in 25 Minuten fertig auf dem Tisch steht.

Klassisch  ist aglio, olio e peperoncino wie der Name es schon sagt eine Paste, die ohne großes Soßentheater funktioniert und nur mit Knoblauch, Olivenöl und Chili gewürzt wird. In meiner Version hab ich einfach noch verarbeitet, worauf wir hunger hatten. So spielen hier noch Tomaten, Pilze und Rucola eine Rolle. Passt aber alles wirklich gut zusammen

Leider ist das Foto diesmal nur ein schneller Iphone-Snapshot aus der Pfanne geworden. Das Gericht ging so schnell, da kam ich nicht zum fotografieren.

Linguine aglio, olio e peperoncino

Wir brauchen (für 2-3 Portionen):

  • 250g Nudeln, bevorzugt Linguine oder Tagliatelle, Spaghetti gingen auch (die mag ich nur nicht)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • eine kleine Zwiebel
  • 2 Chili (bzw. je nach Geschmack, was man an Schärfe mag und verträgt)
  • Olivenöl
  • 250g Coktailtomaten (diese ganz kleinen)
  • 2 Hand voll Champignons
  • 1 Hand voll Pfifferlinge
  • einen kleinen Schuss Weißwein oder Balsamico Essig
  • eine Hand voll Rucola (gewaschen und Stile abgeschnitten)
  • evtl. Parmesan
  • Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker

Für die Nudeln einen großen Topf Wasser mit ausreichend Salz aufsetzen und zum kochen bringen. Währenddessen die Zwiebel fein würfeln, den Knoblauch und die Chili sehr fein hacken.

Die Nudeln ins Wasser geben und eine große Pfanne auf halber Hitze aufsetzen (z.B. Stufe 3 von 6).

Einen ordentlichen Schuss Olivenöl in die Pfanne geben und zunächst die Zwiebeln darin schmoren. Wenn diese glasig werden, Knoblauch und Chili dazugeben.

Die Pfifferlinge abreiben (oder mti einen Pinsel die Erde abstäuben), die Champignons abputzen und in Scheiben schneiden. Beides mit in die Pfanne geben und braten lassen. Wenn die Pilze gar sind, die Coktailtomaten halbieren und dazu geben. Eventuell die Temperatur etwas hochziehen. Die Tomaten sollten teilweise ein bisschen zerschmoren, sodass alles leicht soßig wird.

Hier nun den Wein oder Essig dazugeben (wirklich nur ganz wenig, es soll nur eine leichte Säure dazukommen). Evtl noch etwas Olivenöl dazugeben. Alles mit Salz, Pfeffer und ein bisschen Zucker würzen.

Die Nudeln abgießen (sollten noch gut bissfest sein, also quasi kurz vor fertig) und direkt ohne abspülen und ruhig leicht nass mit in die Pfanne geben. Nudeln einen Moment mit dem Rest auf kleiner Flamme ziehen lassen, dabei gut umrühren.

Ganz zum Schluss den Rucola unterrühren (wer den knackig haben möchte, kann ihn auch auf den Teller obenauf geben).

Ich denke, ganz lecker wäre auch noch frischer Parmesan oben drüber.

So schnell und günstig kann ein leckeres Pastagericht gehen, ohne dass man eine Fertigsoße o.ä. benutzen müsste! Natürlich kann man auch hier variieren, die Pfifferlinge müssen nicht unbedingt sein (haben eben im Moment Saision, da bietet sich das an). Auch den Rucola kann man weglassen, oder evtl durch frischen Spinat ersetzen. Essentiell sind, wie oben schon erwähnt, Knoblauch, Chili und Oliven.

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