Römergulasch

Ein schneller Post aus meiner sonst derzeit so uninspirierten Küche. Ich genieße gerade ausgiebig die Feiertage und habe es heute endlich geschafft, mein Haus gar nicht zu verlassen. Das ist auch mal sehr schön. Stattdessen habe ich meinem Römertopf, den ich zu Weihnachten bekommen habe, eine zweite Chance gegeben. Der erste Versuch war nämlich nicht übermäßig berauschend. Das Rezept ist eine leicht veränderte Fassung meines klassischen Gulaschs, das ihr HIER findet (beim Raussuchen der Verlinkung habe ich gerade übrigens festgestellt, dass dies hier bereits mein viertes Gulasch-Rezept im Blog ist. Ja, ich mag dieses Gericht). Was dabei raus kam ist ein:

Römergulasch

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  • 500g Rindergulasch
  • 500g Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250g Champignons
  • 1,5 rote Paprika (oder zwei – ich hatte halt noch eine halbe über)
  • 200ml trockener Rotwein
  • ~ 200ml Rinderbrühe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Paprikapulver rosenscharf
  • 1 EL geräuchertes Paprikapulver
  • etwas Kümmel
  • 1TL getrockneter Majoran
  • etwas Öl

 

Den Römertopf für eine gute halbe Stunde komplett wässern.

Zwiebeln fein würfeln und in einer großen Pfanne glasig braten. Knoblauch fein hacken und dazugeben. Währenddessen die Paprika fein würfeln und zu den Zwiebeln geben. Die Masse in den Römertopf geben.

Die Champignons halbieren, anbraten und auch in den Topf geben. Dann das Fleisch in Würfeln scharf anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und zum Gemüse geben. In der gleichen Pfanne ohne zusätzliches Fett die Gewürze und das Tomatenmark anrösten. Mit dem Rotwein ablöschen und kurz aufkochen lassen, zum Rest geben. Die Pfanne mit der Rinderbrühe ausspülen und diese ebenfalls in den Topf schütten. Den Römertopf verschließen, in den kalten (!) Ofen stellen und diesen auf 180°C Ober-/Unterhitze anstellen. Nach 2 – 2,5 Stunden den Deckel abnehmen und weitere 30 Minuten im Ofen lassen.

Dazu gab’s bei mir einen Kartoffel-Sellerie-Stampf und gebratenen grünen Spargel.

 

 

Viethaindischer Rinder Curry(-Eintopf)

Heute gibt’s von mir (mal wieder) ein Curry. Meine Tante hat mir vor kurzem ein Rezept für ein „vietnamesisches Rindergulasch“ zukommen lassen. Da ich ja bekanntermaßen nicht so wirklich dazu in der Lage bin stringent nach Rezepten zu kochen, habe ich das Ganze etwas abgewandelt. Ob das Originalrezept jemals vietnamesisch war, wage ich nicht zu beurteilen und auch in meiner Variante habe ich mir sowohl aus der indischen als auch der thailändischen Currykultur etwas geklaut. Was dabei rauskam ist sau lecker, aber eher ein

Rinder Curry-Eintopf mit Gemüse
 (auf dem Bild in der Variante als klassisches Curry mit Reisbeilage)


Wir brauchen

  •  einen Schuss Öl/Butterschmalz/Ghee
  •  2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 rote Chilis
  • ein etwa daumengroßes Stück Ingwer
  • 1-2 Stangen Zitronengras
  • 2 EL Currypaste (Korma oder Red Thai)
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 Dose ungesüßte Kokosmilch (400 ml)
  • 400 ml Wasser
  • 500g Rindergulasch
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 Zucchini
  • 1 Bund Koriander
  • Fischsoße (gibt’s im Asialaden; ist quasi das asiatische Maggi)

Die Zwiebeln würfeln und in etwas Öl auf mittlerer Flamme glasig braten. Währenddessen Chili, Knoblauch und Ingwer fein hacken und zu den Zwiebeln geben. Braten lassen, bis es ganz leicht anfängt Farbe zu nehmen, dann den gemahlenen Koriander und die Currypaste einrühren und alles etwas brutzeln lassen.

 (die vollen Aromen der Currypaste kommen erst durch das Anbraten richtig heraus)

Das Zitronenglas (ggf. halbieren, je nach Topfgröße) anschlagen (=> die flache Seite eines breiten Messers auf die Stangen legen und darauf klopfen, so dass die Stangen etwas aufbrechen) und mit dazu geben. Nun das Gulasch mitbraten, so dass es quasi in der paste ‚mariniert‘ wird. Kokosmilch, Zucker und Wasser dazu geben, auf kleinste Flamme stellen und das Ganze mit Deckel für gut 2 Stunden köcheln lassen. Die genaue Kochzeit richtet sich nach Art (bei Gulasch meist Keule, Nacken, Bug oder Wade) und Qualität des Fleisches.

Paprika und Zucchini putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Sobald das Fleisch zart geschmort ist das Gemüse dazugeben und alles für weitere 5-10 Minuten köcheln lassen (je nach gewünschter Bissfestigkeit). Mit der Fischsoße und ggf. etwas Salz abschmecken und ganz zum Schluss den Koriader grob durchhacken und unterrühren.

Mit Reis kann man dieses Gericht entweder als normales Curry essen oder eher wie einen Eintopf, da die Soße recht reichlich und flüssig ist. Mir persönlich hat’s als Eintopf mit nur wenig Reis als Einlage am besten geschmeckt!

Zum klassischen ungarischen Gulasch geht es HIER (Klick mich!)

Scharfes Rindergulasch mit Paprika/Beef-goulash with bell peppers

Passend zum bezaubernden Regenwetter da draußen gibt’s von mir heute nochmal ein Gulaschrezept – diesmal allerdings ein eher ‚klassisches‘.

Ansonsten halte ich mich auch mal etwas kürzer, einzig sei noch gesagt, dass unterhalb dieses Rezepts das Ganze nochmal auf Englisch zu finden ist, da ich auf Nachfrage meines Bruders für einen Freund in den USA dieses Rezept übersetze (oder es zumindest versuche, mal gucken)

Rindergulasch mit Paprika

(for the English version scroll down)

Wir brauchen (für 4 gute Esser)

  • 1 Kg Rindfleisch, alles was in die Richtung Schmorbraten geht eignet sich. Also bestenfalls Rindernacken, ansonsten tut’s auch Wade oder Bug (z.B. falsches Filet)
  • 1 Kg Zwiebeln
  • 3 Paprika (essentiell sind eigtl nur 1-1,5 Schoten, der Rest ist quasi Einlage und wird nicht zwingend gebraucht)
  • einen EL Tomatenmark
  • 1 Glas Rotwein
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Chilischoten (bzw. nach Geschmack und Schärfeverträglichkeit)
  • Kümmel
  • Majoran
  • Paprikapulver edelsüß
  • Paprikapulver rosenscharf
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz und Pfeffer
  • evtl. eine Prise Zucker

Die Zwiebeln fein würfeln (ja, man braucht wirklich so viel. Die Gulaschregel heißt: Verhältnis Zwiebeln:Gulasch = 1:1) und in einem großen Topf bei mittlerer Hitze in etwas Öl oder Butterschmalz lange braten, bis sie sehr glasig sind und leicht anfangen zu bräunen.

Währenddessen das Rindfleisch in Würfel schneiden (Größe je nachdem wie es beliebt, meine sind immer so 4x4cm). Eine große Pfanne auf höchste Flamme aufsetzen und in etwas Öl das Gulasch portionsweise nach und nach scharf von allen Seiten anbraten. In einer Schüssel an die Seite stellen.

Den Knoblauch und die Chili sehr fein hacken und zu den glasigen Zwiebeln geben.

Nun die Paprika, bzw 1-1,5 Paprikaschoten (ich nehme immer rote, die bringen etwas mehr Süße mit, wobei die grünen immer leicht ins Bittere gehen) entkernen und in feine Würfel schneiden (so klein wie die Zwiebeln am besten, denn sie sollen auch völlig verkochen). Die Paprikawürfel zu den Zwiebeln geben und eine Weile mitdünsten. Hier jetzt alle Gewürze zugeben. Also eine Prise Kümmel, etwa ein halber TL Majoran, je ein EL von den Paprika Pulvern und das Lorbeerblatt. Diese Kurz mitrösten und anschließend das Tomatenmark unterrühren. Auch dieses etwas Hitze nehmen lassen.

Nun das Fleisch zu der Masse geben und gut durchrühren, bis alles sehr heiß ist. Den Rotwein aufgießen und das ganze mit Wasser auffüllen, so dass das Fleisch gerade so bedeckt ist. (Tipp: die Pfanne in der das Fleisch angebraten wurde mit Wasser ablöschen und dieses zum Gulasch geben, das bringt nochmal einiges an Röstaromen mit)

Einen Deckel auf den Topf setzen, das Ganze einmal aufkochen lassen und dann auf kleinste Flamme stellen. Nun alles für gute 3 Stunden simmern lassen und nur zwischendurch mal umrühren.

Nach dieser Zeit einen Fleischwürfel rausfischen und probieren, ob es schon weich genug geworden ist.

Zum Schluss wird alles mit Salz und Pfeffer und ggf. Zucker gewürzt. Falls es trotz der hohen Zwiebelmenge nicht sämig genug ist, kann man hier noch mit der Zugabe weiteren Tomatenmarks eindicken (oder Soßenbinder benutzen, wenn man das mag).

Ich persönlich mag das immer ganz gerne, wenn Gulasch nicht nur fleischig ist und schneide mit noch den anderen Teil der Paprika in grobe Stücke, sowie einige Champignons in Scheiben, brate diese und gebe sie auf das Gulasch (wenn alle Mitesser das mögen, kann man das Gemüse auch einfach die letzte halbe Stunde/20 Minuten mitgaren).

Falls alles zu scharf geworden ist, hilft etwas Créme Fraîche oder Sahne um die Schärfe rauszunehmen.

Als Beilage gibt es hier meistens Zweierlei. Maccaroni und Salzkartoffeln (ich mische mir beides auf einem Teller mit dem Gulasch – klingt komisch, aber schmeckt ;)).

Das Rezept ist mit Sicherheit kein ungarisches Original oder ähnliches, aber auf jeden Fall ziemlich lecker. Entstanden ist das aus einer Mischung des Gulaschs mit dem ich groß geworden bin (wobei mein Vater früher meistens halb Schwein/halb Rind genommen hat) und allem was ich mir über die Jahre mal zu dem Thema angelesen habe.

Guten Hunger!

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Now, let’s try this in English.

For this is my first recipe in this language, don’t judge me too hard, I’m definitely not used to kitchen-vocabulary.

Beef-goulash with bell peppers

what you need (I hope you can work with the measurement, since I’m totally confused how to convert it):

  • 1 kg of beef (best would be chuck or shank, anything that could be used for stews)
  • 1 kg of onions
  • 3 bell peppers (preferably red ones)
  • 1 tablespoon tomato paste
  • 1 cup of red wine (it does not have to be a really expensive one, but should still be tasty and dry, not sweet!)
  • 1 clove of garlic
  • 2 chili peppers/habaneros (or the amount you think you can handle ;))
  • a pinch of caraway seeds
  • half a teaspoon of dried marjoram
  • 1 tablespoon of sweet paprika
  • 1 tablespoon of rose (hungarian) paprika
  • 1 bay leaf
  • salt + pepper
  • a pinch of sugar

Start with chopping the onions into really small pieces. Take a large pot and put some oil or ghee in it. Heat it up (but only with medium heat) and cook the onions for quite a while, until they start to become brownish.

Meanwhile, cut the beef in dices (size depends on your taste) and fry it in a large pan with a lot of heat. The beef should only be crunchy from the outside but still rare inside. Afterwards put it aside in a bowl or on a plate.

Chop the garlic and the chili peppers into small pieces and put them in the pot with the onions.

Now chop half of the bell peppers (really small pieces again) and put them to the onions as well. Continue by adding all of the spices except for salt, pepper and sugar, and let them roast for a while.

Put the beef in the pot as well and when it gets really hot and is frying, deglaze the goulash with the red wine. Fill it up with water so that the ingredients are barely piled with liquid.

Now put a lid on the pot and wait, till it starts cooking. Then put down the heat to the lowest degree and let it boil slightly for about 3 hours. Now try and eat a piece of the beef. When it’s soft enough, spice the goulash up with salt, pepper and a pinch of sugar.

Chop the rest of the bell peppers in not to fine slices and roast it. Garnish the goulash with it. (You can also add some cooked mushrooms to that to vary in the consistency).

If the sauce is still too liquid you can add some more tomato paste or just use corn flour or gravy thickener, whatever you prefer and like.

This dish goes perfect with some boiled potatoes or noodles like maccaroni! 

Kochen mit Bier: Biergulasch

Endlich hat mich die Muse mal geküsst und ich komme dazu, ein paar neue Rezepte einzustellen. Heute widme ich diesen Artikel meinem Arbeitskollegen Sven, der mich schon seit Tagen nach neuen Rezepten fragt.

Auch wenn da draußen außerhalb meiner Küche angeblich grade August ist (Wolken und 17°C behaupten irgendwie was anderes) gibt es bei mir was Deftiges – ein Gulasch. Allerdings kein typisch ungarisch angehauchtes Paprikagulasch, sondern eine Variante die man nennen kann wie man mag – ob ‚böhmisch‘ oder ‚bairisch‘ – auf jeden Fall wird’s mit Bier gekocht.

Bier ist generell für Soßen zu Brat- und Schmorgerichten recht gut geeignet – wer kennt nicht den leckeren Geruch von einem Stück Steak, das grade auf dem Grill liegt und mit Bier abgelöscht wird?

Wichtig ist wenn man mit Bier kocht, dass sich nicht alle Sorten eignen. Pils und generell helle Biere werden zu Bitter. Am besten eignen sich malzigere, dunklere Sorten. Ich nehme für Schweinebraten zum Beispiel gerne Landbier oder Kilkenny. Das folgende Rezept mache ich meistens mit Krusovice – da ich heute keins bekommen habe, ist das nun mein erster Versuch mit Köstritzer Schwarzbier – mal gucken was daraus wird.

Theoretisch könnte man auch mit Vitamalz kochen, wenn man den Alkohol (der sich zum größten Teil eh verkocht) und die Bitternote (die ja irgendwo auch dazugehört) vermeiden möchte.

Wer generell Bier überhaupt nicht mag, sollte vielleicht auch lieber die Finger von Rezepten mit Bier lassen 😉

So, nach viel drumherum jetzt erstmal das Rezept des Tages (das im Übrigen zur Abwechslung mal nicht von mir stammt, sondern im Großen und Ganzen aus dem CK kommt – mit einigen Anpassungen und Veränderungen):

Schweinegulasch mit Schwarzbier – kurz: Biergulasch

Zur Mengenangabe sei kurz gesagt, dass es sich nicht lohnt ein Gulasch für 2 Portionen zu kochen. Selbst 4 finde ich fast grenzwertig. Da Solche Schmorrezepte sehr lange köcheln müssen, ist das ein hoher Energieaufwand. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, so etwas entweder für Gäste zu machen oder für den zweiten Tag mitzuplanen (einfrieren lässt sich das im Übrigen auch super). Bei mir köchelt grad die 1,5-fache Menge auf dem Herd – davon Wird dann am Wochenende noch gespeist oder der Rest landet in der Truhe.

Für ungefähr 4 Portionen brauchen wir:

  • 1 Kg Schweinegulasch (am besten Schulter oder Nacken am Stück kaufen und selbst zurecht schneiden)
  • 3 mittelgroße Zwiebeln, in feinen Würfeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Paprika, edelsüß
  • 1 TL Paprika, rosenscharf
  • 2 Messerspitzen Kümmel
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1/2 Liter Schwarzbier (s.o.)
  • 1 TL Senf, mittelscharf
  • 1 TL Senf, süß
  • 1 EL Preiselbeeren
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 EL Weißweinessig
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • Salz und Pfeffer
  • wer da hat und möchte kann noch 2 Wacholderbeeren dazuwerfen
  • evtl. Soßenbinder (kann man verteufeln, muss man nicht)

Auch wenn die Zutatenliste endlos erscheint, ist es eigentlich gar nicht so kompliziert.

Los geht es damit, die Zwiebeln fein zu würfeln (wirklich nicht zu grob, sonst zerkochen sie nicht so gut und die Konsistenz leidet). Diese in einem großen Topf mit etwas Öl oder Butterschmalz auf mittlerer Hitze glasig braten. Währenddessen den Knoblauch fein hacken und zu den Zwiebeln geben.

Das Gulasch in Würfel schneiden (oder wenn man fertig geschnittenes gekauft hat, die Würfel auspacken und trocken tupfen).

Jetzt beide Paprikapulver, den Kümmel und das Tomatenmark zu den Zwiebeln geben und kurz mitrösten, bis es leicht ansetzt. Das Gulasch dazugeben und ein paar Minuten mit dem Zwiebel-Gewürz-Gemisch verrühren, so dass das Fleisch leicht Hitze bekommt.

Das Bier komplett aufgießen – das Fleisch sollte knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein, wenn das Bier dafür nicht reicht, einfach noch Wasser dazugießen.

Hier nun beide Senfsorten, die Preiselbeeren, die Lorbeerblätter und den Majoran zugeben, einen Deckel auf den Topf setzen und aufkochen. Sobald das Ganze zu kochen anfängt, die Temperatur auf kleinste Stufe stellen (wichtig! Es darf nicht wild blubbern und ganz leicht sieden) und gute 3 Stunden köcheln lassen. Nach dieser Zeit einfach mal einen Fleischwürfel herausfischen und probieren. Bestenfalls sollte es sich mit der Zunge zerdrücken lassen. Je nachdem was man für ein Fleisch gekauft hat und wie dessen Qualität ist, kann es auch etwas bissfester bleiben.

Zwischendurch mal umrühren und aufpassen, dass nichts ansetzt.

Je nach gewünschter Konsistenz das Gulasch eventuell abbinden und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu kann man prima Spätzle essen oder Kartoffeln oder Klöße. Ich hab heute mal was anderes ausprobiert und Casareccia (im Bild zu sehen von DaCecco) gekauft. Wer mag, kann beim Servieren noch einen Klecks Schmand oben draufgeben – finde ich allerdings recht unnötig.

Bisher habe ich zu diesem Gericht durchweg positive Resonanzen bekommen, daher behaupte ich mal, dass es relativ unfallfrei auch für Kochanfänger funktionieren sollte (und dabei ganz schön Eindruck macht)!

Zu der kleinen Reihe ‚Kochen mit Bier‚ werde ich sicherlich in nächster Zeit noch einiges hinzufügen – wer Vorschläge hat, darf sich da gerne an mich wenden. In meinem Kopf spukt da auf jeden Fall was Richtung Grillmarinade mit Bier, Beer-Can Chicken und Putenbraten… mal sehen.

Wie immer freue ich mich über Kritik und Feedback.

Guten Hunger!