Panem et circenses: Pokerabend mit Ravioli

Ein Samstagabend mit Freunden in der Wohnung, die sich in der Küche tummeln und Geschichten teilen – was gibt es Schöneres. Genau das hatte ich gestern.

Alles fing an mit ein wenig Größenwahn. Der ursprüngliche Plan bestand eigentlich nur aus Panem et circenses – genauer gesagt Kochen und Poker. Die Kochlaune und Motivation, mal wieder etwas handwerklicher zu arbeiten, hat uns dabei zu ziemlich übertriebenen kulinarischen Genüssen gebracht. Schell stand fest, es sollten Maultaschen werden. Wenn schon denn schon – der Teig muss selbst gemacht werden und die Hackfleischfüllung natürlich auch. Die Investition in einen Fleischwolf soll sich ja auch bezahlt machen. Da ich kein großer Freund der Süddeutschen Küche bin, habe ich das Ganze in Richtung Italien geschubst und Ravioli daraus gemacht.

Selbstgemachte Ravioli mit Rindfleischfüllung, Marinara-Soße und Antipasti

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Für 4 Personen

Ravioli

Soße

  • 2 Dosen stückige Tomaten á 400g
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • einen Schuss Rotwein
  • Salz, Pfeffer und etwas Zucker
  • Thymian und frischen Basilikum

Antipasti

  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer
  • Thymian, Oregano
  • Olivenöl
Ravioli

Ravioli frei Hand geschnitten

Als allererstes muss der Nudelteig vorbereitet werden, denn dieser sollte mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank liegen!

Während der Nudelteig ruht, die Soße aufsetzen. Dazu die Zwiebel fein würfeln und die Knoblauchzehe fein hacken. In einem relativ breiten Topf etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig braten. Dann den Knoblauch dazu geben und auf mittlerer Hitze weiterbrutzeln, bis das Gemisch ganz leicht zu bräunen anfängt. Eine Prise Zucker dazu geben, unterrühren und kurz karamellisieren lassen. Mit einem Schuss Rotwein ablöschen und runterkochen lassen. Dann beide Dosen Tomaten und einen kleinen Schuss Wasser dazu geben. Würzen und anschließend mit geschlossenem Deckel gut eine Stunde köcheln lassen.

Die Antipasti lassen sich schnell vorbereiten. Einfach die Aubergine und Zucchini in dünne Scheiben schneiden und in einer Grillpfanne bei hoher Temperatur mit etwas Olivenöl anbraten. Anschließend in einen Gefrierbeutel geben. Die Knoblauchzehe mit der flachen Seite des Messers kräftig anschlagen, so dass sie auseinanderbricht. Ebenfalls kurz anbraten und mit zum Gemüse geben. Mit etwas Olivenöl auffüllen, würzen und den Beutel gut verschließen. Kurz etwas durchkneten, damit sich die Gewürze gut verteilen. Das Ganze mariniert jetzt einfach, bis der Rest fertig ist und wird lauwarm dazu serviert. Schmeckt übrigens auch am nächsten Tag kalt richtig gut und kann so auch in Gläser abgefüllt und aufbewahrt werden (vorausgesetzt, dass es komplett mit Öl bedeckt ist!).

Für die Füllung das Hackfleisch (wir haben es frisch selbst durch den Wolf gelassen) gut verkneten, würzen und Ricotta unterrühren.

Ravioli-Produktion

Erster Test mit eckigen Ravioli

Den Nudelteig in vier Teile teilen und mit der Nudelmaschine ausrollen. Das Teilen hat übrigens nur praktische Gründe. Die Nudelbahnen werden ewig lang, wenn man zu viel Teig auf einmal nimmt und können reißen oder verkleben.
Wir haben als Endstufe 6/9 gewählt. Dabei ist der Teig relativ dick – da die Füllung aber recht schwer ist, passt das ganz gut und sorgt dafür, dass die Pasta nicht so schnell reißt.

Wer halbmondförmige Ravioli möchte, sticht nun Kreise aus (für runde oder eckige und Tipps zur Pastaverarbeitung siehe HIER), packt etwa einen Teelöffel von der Fleischfüllung in die Mitte und pinselt etwas verquierltes Ei auf den Teig. Das Ei agiert hierbei als Kleber, um unsere Ravioli zu schließen. Die Nudel zusammenfalten und vorsichtig so zudrücken, dass sich der Teig dicht um die Füllung schließt und keine Luftblasen darin sind. Dicht zusammendrücken und den Rand mit einer Gabel andrücken, so dass ein Muster darauf entsteht. Neben dem ästhetischen Aspekt sorgt das Gabeldrücken dafür, dass der Teig an den Stellen ineinander greift und sich komplett verschließt. Die fertigen Ravioli mit Mehl bestäuben und am besten auf großen Blecken zwischenlagern. Liegen die Ravioli übereinander, kann dies dazu führen, dass sie aneinander kleben bleiben und beim Lösen reißen.

Einen großen Topf gesalzenes (nicht zu sparsam sein!) Wasser aufsetzen. Die Soße derweil fertig kochen. Bestenfalls haben sich die Tomaten so eingekocht, dass die Konsistenz genau wie gewünscht ist. Wenn nicht: mit Tomatenmark andicken oder mit Wasser strecken. Abschmecken und an die Seite stellen. Die Ravioli portionsweise ins kochende Wasser geben und gute acht Minuten kochen. Die relativ lange Kochzeit ergibt sich durch den dickeren Teig. Wer den Teig dünner ausrollt, sollte die Zeit entsprechend verkürzen! Auf jeden Fall zwischendurch einen Raviolo probieren. Wenn sie fertig sind, mit einer Schaumkelle herausfischen, in eine Schüssel geben und etwas Butter dazu tun. Warmhalten, bis der Rest fertig ist.

Bei diesem Gericht dient die Soße eher als Dip. Der Star sollen die Ravioli sein! Serviert haben wir in Schüsseln auf dem Tisch mit frisch geriebenem Parmesan.

DSC_8505Vorwarnung am Rande: In der Menge und mit all den Arbeitsschritten (also inklusive dem Durchlassen des Hackfleisches) haben wir zu zweit fast drei Stunden gebraucht. Dies ist kein Essen, dass man nebenbei unter der Woche kocht. Aber es lohnt sich!

Als Nachtisch habe ich übrigens am Nachmittag ein Tiramisu vorbereitet – Rezept folgt!

Pizza Patrick

Letzte Woche wurde aufgrund des eher tragischen EM-Ausgangs für die Deutsche Nationalmannschaft noch vielerseits getönt ‚Ich esse nie mehr Pizza!‘. Ich liebe Pizza und würde sicherlich nicht wegen Fußball darauf verzichten. Wer jetzt aber seinen Lieblingsitaliener in nächster Zeit boykottieren möchte, bekommt hiermit eine Möglichkeit eine richtig  leckere Pizza zuhause zu fabrizieren.

Es gibt einige Faktoren, die in der Produktion der perfekten selfmade-Pizza eine Rolle spielen. Zum einen natürlich der Teig. Es macht einen großen Unterschied, ob man einen Hefeteig oder einen Quark-Öl-Teig macht, außerdem sollte man sich einigermaßen Zeit nehmen und nicht alles hektisch zusammenpanschen. Auch der Typ des Mehls ist relevant. Besser als das Standard Mehl Typ 405 eignet sich zum Beispiel Mehl Typ 550, das unter anderem auch zum Brot backen verwendet wird und einen etwas feineren Teig ergibt.

Natürlich sollte auch die Tomatensoße gut gewürzt und von passabler Kosistenz sein. Hier scheiden sich auch die Geister. Man kann einen Tomatensugo kochen und entsprechend würzen um ein besonders kräftiges Aroma zu erzeugen – ich nehme meistens die schnelle Variante und verrühre passierte Tomaten mit Tomatenmark und Gewürzen… dazu später mehr.

Letztenendes sind natürlich die Zutaten, mit denen die Pizza belegt wird für den Endgeschmack verantwortlich.

Pizza Patrick

Für 2 Pizzen brauchen wir:

  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • eine Prise Salz
  • 1/4 Tasse Milch
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 2 Tassen Mehl
  • 1 EL Olivenöl

(das ist ein Amerikanisches Rezept, d.h. entspricht dem Amerikanischen Cup-Maß. Die Größe der Tasse ist aber eigentlich nicht wichtig, so lange das Verhältnis zueinander stimmt. Ich nehme im Normalfall Kaffeetassen – wenn der Hunger mal größer ist, oder sich spontan noch Besuch angekündigt hat nehme ich Kaffeepötte..)

  • 1 Dose gehackteTomaten
  • etwas Tomatenmark
  • eine kleine Zwiebel
  • eine Zehe Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Thymian, Oregano
  • alles was das Herz begehrt zum belegen

Die Hefe in einer großen Schüssel kleinbröseln, Zucker und Salz dazu geben. Die Milch mit warmem Wasser mischen, evtl kurz in die Mikro stellen. Das Gemisch sollte etwa Körpertemperatur haben. Das Ganze zur Hefe geben und etwa 10-15 Minuten warten, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Das Olivenöl dazu geben. Jetzt mit einer Gabel nach und nach das Mehl einrühren. Wenn der Teig zäher wird mit den Händen weiterkneten. Evtl. wird nicht die gesamte Menge an Mehl benötigt.

Nur so lange neues Mehl dazu geben, wie der Teig es auch aufnimmt und dabei trotzdem elastisch bleibt. Er sollte nicht mehr kleben und eine elastische Teigkugel ergeben. Den Teig dann mit einem Küchentuch abdecken und für gut eine halbe Stunde an einen warmen Ort stellen.

Fertig gegangen ist der Teig, wenn man mit dem Finger eine leichte delle herreindrückt und diese sich von selbst wieder ausgleicht. (bzw. bis er etwa das 1,5-fache Volumen erreicht hat).

 Für die Soße die Zwiebel fein würfeln und den Knoblauch hacken. Beides in etwas Olivenöl anbraten und mit den gehackten Tomaten aufgießen. Würzen und mit geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten köcheln. Danach abschmecken und mit dem Tomatenmark zu einer etwas dickere Konsistenz verrühren.

Nun den Teig teilen, die Arbeitsfläche bemehlen  und den Teig ausrollen. Den Ofen auf ~230°C Ober/Unterhitze vorheizen. Das Backblech im Ofen mit aufheizen.

Je nachdem wie man seine Pizza am liebsten mag, kann man den Teig jetzt sehr dünn oder etwas dicker ausrollen. Ich persönlich mag gern die typisch italienische sehr dünne Pizza mit knusprigem Boden. Man sollte auf jeden Fall bedenken, dass der Teig noch etwas im Ofen aufgeht.

Das Blech aus dem Ofen nehmen, Backpapier auflegen und den ausgerollten Pizzateig daraufgeben. Jetzt die Tomatensoße dünn darauf verteilen, etwas Käse drüber streuen und mit anderen Zutaten belegen.

Die Pizza für etwa 15 Minuten auf unterster Schiene in den Ofen geben. Fertig!

Pizza Patrick heißt sie übrigens, da dies eines der Essen ist, für die in meiner WG mein Bruder Patrick verantwortlich ist. Er hat da einfach mehr Geduld für das elende Teigkneten 😉

Italienisch-Vegetarisch: Penne mit Aubergine und Champignons in Tomaten-Sahne-Soße

Heute ist Sonntag.

Das heißt, man ist entweder intelligent genug um vor dem Wochenende etwas brauchbares eingekauft zu haben, völlig faul und ruft den Lieferdienst oder macht es so wie ich. Kreatives Restkochen. Und zwar heute nochmal auf italienisch-vegetarisch.

Leider habe ich mich erst nach dem Kochen entschieden das Rezept hier zu posten, daher gibt es auch keine Produktionsfotos, sondern nur eines vom Endergebnis.

Wie dem auch sei: Restekochen ist immer ein bisschen frei-Schnauze, daher versuch ich einfach mal bestmöglich darzustellen was ich fabriziert habe. Tatsächlich habe ich so etwas ähnliches mal in einer süßen Trattoria in Italien gegessen, allerdings war dort Thunfisch statt Champignons drin… bei mir gibt es:

Penne in Tomaten-Sahne-Soße mit Aubergine und Champignons

Die Zutatenliste ist aus oben genannten Gründen auch eher ein pi-mal-Daumen-Wert und könnte durchaus erweitert oder ersetzt werden. Dazu komm ich aber am Ende noch mal.

Wir brauchen:

  •  etwas geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • eine mittelgroße Zwiebel
  • eine Packung passierte Tomaten
  • ein Schuss Weißwein (Schuss = etwa 4cl, also zwei Pinnchen, kann auch etwas weniger sein, der Wein ist in erster Linie dafür da, dass eine leichte Säure in der Soße entsteht. Das Verhältnis von Süße und Säure sorgt für einen Grundgeschmack, der nicht so „flach“ ist)
  • eine Hand voll Champignons
  • eine halbe Aubergine (oder eine kleine, o.ä..Ich hatte eben noch eine kleine über)
  • ein Becher Sahne á 200g
  • etwas Tomatenmark (ich schätze mal so 2-3 EL)
  • etwas Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • Zucker
  • Nudeln, z.B. Penne

Nudelwasser in einem großen Topf aufsetzen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.

(Tipp: die Wurzel abschneiden, die Zwiebel halbieren aber den Strunk oben dran lassen, dann längs einschneiden, nicht ganz bis zum Ende. Dann die Würfel runterschneiden. So hält die Zwiebel zusammen und fällt nicht beim Schneiden auseinander)

Einen Topf mit etwas Öl aufsetzen, die Zwiebelwürfel dazu geben und bei halber Hitze langsam braten bis sie leicht anfangen zu bräunen. Mit dem Wein ablöschen (also Wein in einem Rutsch aufkippen, das qualmt und zischt tüchtig, muss aber so). Die passierten Tomaten dazu geben, Deckel auf den Topf setzen und die Hitze auf kleinste Stufe runterregeln. Das Ganze mindestens 20 Minuten kochen lassen, wer nicht so gerne auf Zwiebelstückchen beißt, kann es einfach länger kochen lassen, dabei würden die Zwiebeln zerkochen. Währenddessen Salz ins Wasser geben (ein guter Richtwert ist: eine hohle Hand machen und so viel Salz nehmen, wie in die Kuhle der Handfläche geht) und die Nudeln dazugeben. Bissfest kochen lassen (oder wie man’s eben mag).

Eine Pfanne mit etwas Öl aufsetzen, die Champignons in Scheiben schneiden und bei 2/3 Hitze braten. Mit Salz und Pfeffer würzen und in einen Teller geben, auf die Seite stellen. Die Aubergine in mundgerechte Stücke schneiden und in der selben Pfanne mit etwas Öl bei relativ hoher Hitze braten/grillen, ebenfalls würzen und zu den Pilzen geben.

(Pfanne und Schneidebrett können jetzt weg, was direkt gespült wird, steht später nicht im Weg)

Jetzt die Sahne zu der Soße geben, aufkochen und mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und etwas Thymian würzen. Mit dem Tomatenmark die Fruchtigkeit und Konsistenz justieren. Das Gemüse dazu geben und abschmecken.

Alternativ kann man die Gemüsesorten natürlich mit einigen anderen ersetzen. In diese Grundsoße passt z.B. auch super Brokkoli, grüner Spargel, Paprika, Erbsen… Nicht-vegetarisch ginge das Ganze recht gut mit Hühnchenbrustfiletstreifen oder Thunfisch, Kochenschinken, Speck oder Garnelen. Auch andere Fischsorten müssten gut passen (wobei ich bei Fisch mit Tomatensoßen immer etwas kritisch bin).

Prima  ist die Soße auch zum überbacken von Tortellini oder ähnlichem.

So ich geh vernichte jetzt diesen oben gezeigten Teller italienisch-deutscher Gaumenfreude.

Sommer in Italien: Parmigiana di Melanzane

Wie im Urlaub. Genauso schmeckt Parmigiana di Melanzane. Super lecker. Melanzane klingt doch auch viel schöner als Aubergine oder?

Eigentlich hatte ich noch ein paar andere Sachen zum Posten bereit gehalten, aber nachdem ich gerade die letzten Reste von oben genanntem Auberginenauflauf vertilgt habe, muss ich dieses tolle Rezept einfach mal loswerden.

Parmigiana di Melanzane

für 2 Portionen, mit evtl. etwas Ciabatta dabei, werden auf jeden Fall 2 Esser davon satt

  • eine sehr große Aubergine (um die 400g) oder 2 kleinere
  • 1 Dose stückige Tomaten á 400g
  • eine kleine Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • eine Kugel Mozzarella
  • Parmesan
  • Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • etwas Mehl
  • Öl, neutrales
  • Olivenöl

Kompliziert ist das Rezept wirklich nicht, es erfordert nur ein bisschen Vorbereitungszeit. Zunächst werden die Auberginen in ca. 4 mm dicke Scheiben geschnitten und in etwas Mehl gewälzt. Eine Pfanne sehr heiß aufsetzen und etwas von dem neutralen Öl hineingeben (Olivenöl nimmt man hier nicht, da dies bei hohen Temperaturen anfängt zu verbrennen und dann auch schädlich für den Körper wird). Die Auberginenscheiben nach und nach in dem Öl ausbacken. Nicht wundern, Auberginen ziehen das Öl wahnsinnig schnell auf, daher nach dem braten unbedingt auf Küchenkrepp abtropfen.

Währenddessen die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl goldbraun braten. Da die Tomaten zu geben und das Ganze auf kleiner Flamme etwas köcheln lassen. Zum Schluss den Basilikum fein geschnitten dazugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker (Tomaten immer mit Zucker würzen, unterstreicht den tomatigen Geschmack) würzen.

Die Auberginen in eine Auflaufform schichten, über jede Lage ein paar Löffel Soße und etwas geriebenen Parmesan geben. Zum Schluss den Rest Soße oben auf verteilen und den Mozzarella in dünnen Scheiben darüber geben. Den Auflauf bei 200°C Ober-/Unterhitze so lange backen, bis der Käse goldbraun ist (das sollte in etwa 25 Minuten dauern).
Für Fleischesser kann man auch super einfach ein Hähnchensteak angrillen und mit überbacken. Eine Beilage erübrigt sich in dieser Variante.(Entspricht dann dem Americano-Italienischem „Chicken Parmesan“

Heiß oder kalt genießen!